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Wie führst Du Dich selbst durch Deinen Arbeitsalltag?

12 Aussagen. Ein ehrlicher Blick darauf, wie Du arbeitest, mit Druck umgehst und auf Dich selbst achtest.

Dieser Check dient Deiner persönlichen Standortbestimmung.
Er ist keine medizinische oder psychologische Diagnostik und ersetzt keine fachliche Beratung oder Behandlung.

So geht’s: Denke an die letzten Wochen und wähle bei jeder Aussage die Antwort, die am ehesten auf Dich zutrifft.
Entscheidend ist, wie Du Deinen Arbeitsalltag tatsächlich erlebt hast.
Antwortmöglichkeiten: trifft gar nicht zu · trifft etwas zu · trifft überwiegend zu · trifft ausgesprochen zu

1) Ich wechsle im Arbeitsalltag häufig zwischen Sprechstunde oder Visite, E-Mails, Telefonaten und Team-Anforderungen, ohne eine Sache gedanklich abschließen zu können.(erforderlich)
2) Wenn meine To-do-Liste sehr voll ist, denke ich viel darüber nach, was alles zu erledigen ist. Manchmal fällt es mir dann schwer, ins Handeln zu kommen.(erforderlich)
3) Unter Zeitdruck reagiere ich manchmal ungeduldiger oder gereizter, als ich es sonst von mir kenne.(erforderlich)
4) Meine Tagesplanung erscheint mir zunächst realistisch. Im Arbeitsalltag stelle ich jedoch häufig fest, dass ich mir zu viel vorgenommen habe – zum Beispiel zu viele Patient:innen im Terminplaner oder zu viele Aufgaben für einen Tag.(erforderlich)
5) Auch nach Feierabend gehen mir manchmal Gespräche, Patient:innen oder Entscheidungen durch den Kopf. Ich frage mich dann, ob ich etwas übersehen oder eine Situation richtig eingeschätzt habe.(erforderlich)
6) Zusätzliche Aufgaben zu übernehmen (zum Beispiel Schichten, Vertretungen oder Kolleg:innen entlasten) fällt mir leichter, als Nein zu sagen.(erforderlich)
7) Morgens nehme ich mir vor, Pausen zu machen. Am Ende des Tages stelle ich häufig fest, dass ich sie zugunsten anderer Aufgaben ausfallen lassen habe.(erforderlich)
8) Meine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen, fällt mir schwerer, als für andere da zu sein.(erforderlich)
9) Ich arbeite häufig in hohem Tempo, auch wenn ich mir innerlich ein ruhigeres Arbeitstempo wünschen würde.(erforderlich)
10) Oft merke ich erst im Nachhinein, dass meine Arbeitsbelastung oder mein Tempo zu hoch war – zum Beispiel nach Feierabend oder nach einer intensiven Arbeitsphase.(erforderlich)
11) Wenn es um Patient:innen oder anstehende Aufgaben geht, fühle ich mich schnell verantwortlich und übernehme Dinge selbst, auch wenn das nicht unbedingt nötig wäre.(erforderlich)
12) Ich fühle mich nach Feierabend oder an freien Tagen oft nicht ausreichend erholt, um mit neuer Energie in den nächsten Arbeitstag zu starten.(erforderlich)